St. Maria Logo

Monat Dezember

Vorfreude ist die schönste Freude
(Der Advent ist die Zeit davor, die Zeit der Erwartung und Vorbereitung)

 

Vorfreude ist die schönste Freude, Zeit der Erwartung und der Spannung, mitunter schöner als die Erfüllung selbst. Eine solche Zeit ist der Advent, die Zeit der Vorbereitung und der Erwartung des großen Festes, Weihnachten. Der Advent fällt bei uns in eine dunkle und meist kalte Jahreszeit. Da sucht der Mensch Behaglichkeit und Wärme. Er sehnt sich nach Licht. Die Liturgie der Kirche greift dieses auf. 

Das Symbol des Advents ist der Adventskranz mit seinen vier Kerzen, entsprechen der Anzahl der vier Adventssonntage.

Der Ring bzw. der Kreis ist Zeichen des Ewigen, der ohne Anfang und ohne Ende ist: Gott.

Das Grün der Tannenzweige ist die Farbe der Hoffnung und des Lebens.

Die vier Kerzen verweisen auf Christus, der von sich gesagt hat: Ich bin das Licht der Welt.

An jedem Sonntag wird eine Kerze entzündet. Das Licht nimmt immer mehr zu, bis es sich entfaltet im gleißenden Licht des Weihnachtsbaumes, der, geschmückt mit mancherlei  Köstlichkeiten, ein Symbol des Lebensbaumes aus dem Paradies ist, den der Mensch durch die Sünde verloren, durch Christus aber wiedergewonnen hat.

Die Farbe des Advent ist das Violet als Zeichen der Buße und der Umkehr, d.h. der rechten Einstimmung und Vorbereitung auf das Geburtsfest Christi, im Äußeren wie im Inneren, Erneuerung und Vertiefung der Beziehung zu Gott und den Mitmenschen. 

Der Weihnachtsbaum gehört nicht in den Advent, wie der Adventskranz nicht in die Weihnachtszeit gehört. Alles braucht zur rechten Zeit seine richtige Bedeutung.

Vorfreude ist die schönste Freude
(Der Advent ist die Zeit davor, die Zeit der Erwartung und Vorbereitung)

 

Vorfreude ist die schönste Freude, Zeit der Erwartung und der Spannung, mitunter schöner als die Erfüllung selbst. Eine solche Zeit ist der Advent, die Zeit der Vorbereitung und der Erwartung des großen Festes, Weihnachten. Der Advent fällt bei uns in eine dunkle und meist kalte Jahreszeit. Da sucht der Mensch Behaglichkeit und Wärme. Er sehnt sich nach Licht. Die Liturgie der Kirche greift dieses auf. 

Das Symbol des Advents ist der Adventskranz mit seinen vier Kerzen, entsprechen der Anzahl der vier Adventssonntage.

Der Ring bzw. der Kreis ist Zeichen des Ewigen, der ohne Anfang und ohne Ende ist: Gott.

Das Grün der Tannenzweige ist die Farbe der Hoffnung und des Lebens.

Die vier Kerzen verweisen auf Christus, der von sich gesagt hat: Ich bin das Licht der Welt.

An jedem Sonntag wird eine Kerze entzündet. Das Licht nimmt immer mehr zu, bis es sich entfaltet im gleißenden Licht des Weihnachtsbaumes, der, geschmückt mit mancherlei  Köstlichkeiten, ein Symbol des Lebensbaumes aus dem Paradies ist, den der Mensch durch die Sünde verloren, durch Christus aber wiedergewonnen hat.

Die Farbe des Advent ist das Violet als Zeichen der Buße und der Umkehr, d.h. der rechten Einstimmung und Vorbereitung auf das Geburtsfest Christi, im Äußeren wie im Inneren, Erneuerung und Vertiefung der Beziehung zu Gott und den Mitmenschen. 

Der Weihnachtsbaum gehört nicht in den Advent, wie der Adventskranz nicht in die Weihnachtszeit gehört. Alles braucht zur rechten Zeit seine richtige Bedeutung.

Es gibt im Advent aber noch eine andere Tradition, die sich großer Beliebtheit erfreut.

Das sind die sog. Rorate-Messen, die ihren Namen vom lateinischen Eröffnungsgesang „Rorate coeli de super ...“, d.h. „Tauet ihr Himmel von oben ...“ haben. Rorate-Messen sind Gottesdienst zu Ehren der Gottesmutter Maria, die uns Jesus Christus, das Licht der Welt, geboren hat. Diese Gottesdienste werden in der Regel in aller Frühe gefeiert, um 5.00 oder 6.00 Uhr oder noch früher. Man feiert sie nur bei Kerzenschein, der den Kirchenraum und die Gottesdienstbesucher in ein wunderbares Spiel von Licht und Schatten taucht. Dieser Gottesdienst wird, abweichend von der liturgischen Farbe der Zeit, in weiß gefeiert, was wiederum auf das Licht und den Neuanfang hinweisen soll, den Gott mit Maria gesetzt hat.

Im Anschluss an die Messfeier kommen alle, die das können und wollen, zu einem gemeinsamen Frühstück zusammen. Auch das ist schon ein Hinweis und ein Vorgeschmack auf die Feier des bevorstehenden Festes.

 

Die Adventszeit endet am Heiligabend, und dann kann nach der Zeit der Einstimmung, der Vorbereitung und der Erwartung das Fest kommen. Advent hat nur Sinn und Bedeutung von Weihnachten her, ansonsten wird er hohl und leer.

Vorfreude ist die schönste Freude, aber sie muss und soll ihre Erfüllung finden im Fest.

So ist der Advent die Straße, die uns auf Weihnachten zuführt. 

Es gibt im Advent aber noch eine andere Tradition, die sich großer Beliebtheit erfreut.

Das sind die sog. Rorate-Messen, die ihren Namen vom lateinischen Eröffnungsgesang „Rorate coeli de super ...“, d.h. „Tauet ihr Himmel von oben ...“ haben. Rorate-Messen sind Gottesdienst zu Ehren der Gottesmutter Maria, die uns Jesus Christus, das Licht der Welt, geboren hat. Diese Gottesdienste werden in der Regel in aller Frühe gefeiert, um 5.00 oder 6.00 Uhr oder noch früher. Man feiert sie nur bei Kerzenschein, der den Kirchenraum und die Gottesdienstbesucher in ein wunderbares Spiel von Licht und Schatten taucht. Dieser Gottesdienst wird, abweichend von der liturgischen Farbe der Zeit, in weiß gefeiert, was wiederum auf das Licht und den Neuanfang hinweisen soll, den Gott mit Maria gesetzt hat.

Im Anschluss an die Messfeier kommen alle, die das können und wollen, zu einem gemeinsamen Frühstück zusammen. Auch das ist schon ein Hinweis und ein Vorgeschmack auf die Feier des bevorstehenden Festes.

 

Die Adventszeit endet am Heiligabend, und dann kann nach der Zeit der Einstimmung, der Vorbereitung und der Erwartung das Fest kommen. Advent hat nur Sinn und Bedeutung von Weihnachten her, ansonsten wird er hohl und leer.

Vorfreude ist die schönste Freude, aber sie muss und soll ihre Erfüllung finden im Fest.

So ist der Advent die Straße, die uns auf Weihnachten zuführt. 

Terminpläne zum Download



Samstag, 24.01.26

Samstag

10:00 Uhr Friedhof Edderitz
Trauerfeier und Urnenbeisetzung + Martha Liehr
17:00 Uhr Kirche Herz Jesu
Hl. Messe: +Marcus Rücker, Lebende und ++der Familie Rücker


Sonntag, 25.01.26

3. SONNTAG

08:00 Uhr Kapelle St. Michael
Hl. Messe: +Martha Liehr
10:00 Uhr Schloss- und Pfarrkirche St. Maria
Hl. Messe: Lebende und ++ der Familien Clausen und Globisch
15:00 Uhr Herz-Jesu Bitterfeld
Andacht für die Opfer des Nationalsozialismus
17:00 Uhr Ev. Kirche Großbadegast
Ökumenischer Gottesdienst


Montag, 26.01.26

Hl. Timotheus und hl. Titus (G)

09:30 Uhr Kapelle Pflegeheim St. Elisabeth
Gottesdienst: Fürbitte für +Herzogin Julie von Anhalt-Köthen, Todestag 26.01.1848


Dienstag, 27.01.26

Hl. Angela Merici (g)

08:00 Uhr Schloss- und Pfarrkirche St. Maria
Hl. Messe
18:30 Uhr Kirche St. Anna
Feier der Lebenswende, Elterntreff


Mittwoch, 28.01.26

Hl. Thomas von Aquin (G)

10:00 Uhr Gemeinderaum St. Anna
Sitztanz


Donnerstag, 29.01.26

der 3. Woche im Jahreskreis

18:00 Uhr Kirche St. Anna
Hl. Messe
18:30 Uhr Kirche St. Anna
Gelegenheit zum Empfang des Bußsakramentes


Freitag, 30.01.26

der 3. Woche im Jahreskreis

08:00 Uhr Schloss- und Pfarrkirche St. Maria
Wort-Gottes-Feier


Samstag, 31.01.26

Samstag

13:00 Uhr Friedhof Wörbzig
Urnenbeisetzung +Karin Voigt
13:00 Uhr Schloss- und Pfarrkirche St. Maria
Feier der Trauung Simon Feuerborn und Maja Klages
17:00 Uhr Kirche Herz Jesu
Hl. Messe